Surfin´ an der Wohlenberger Wiek..

Die Wohlenberger Wiek ist ein perfekter Ort um Surfen oder Kiten zu lernen oder dies zu praktizieren..
Durch die Breite der Wasseruntiefe von min. 50 Metern, kann man halt überall stehen. Auch für Kinder ein toller Badespot!

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Liebeslaube, ein Fazit

Wir sind gerade erst wieder da und sind von dem Platz sehr angetan.
Wir hatten eine Parzelle im vorderen Bereich, allerdings seitlich zu den noch vorhandenen Dauercampern. Und das war klasse!
Hilfsbereite, supernette Leute und eine tolle Atmosphäre. Der Kontakt und Austausch zwischen Urlaubern und Saisoncampern und die Durchmischung machen einiges von der Stimmung und dem Flair aus, die dieser Platz verströmt.
Ich hoffe, dass die Betreiber das auch in Zukunft beibehalten und keinen Kahlschlag bei den Dauercampern betreiben, sondern ein gepflegtes Miteinander und vor allem Durcheinander anstreben.
Nur Touristen sind nämlich auch Mist. Eine bunte Mischung macht es!

Das einzige Manko ist für mich der Hauptweg, der sehr eng ist und die Passage zweier Wohnwagen nicht erlaubt. Baulich wird das Schwer, aber eventuell könnte eine Ampel helfen?
Der Laden ist mäßig sortiert und sehr teuer.

Corona: Alles sehr gut gelöst, aber nicht kontrolliert. Kann man zwar auch nicht erwarten, aber die Folge ist, dass Urlauber zu 50% die Maskenpflicht komplett ignorieren und sich verhalten wie die letzten Trottel.
Aber da kann der Platz bzw. die Betreiber nun wirklich nichts dafür!
Sanitär:
Keine Sterne, da viele sehr unterschiedliche Sanitärgebäude dort sind, die unterschiedlich alt und ausgestattet sind. Aber alle sind sauber, so der Vorcamper will.
Es wird sehr gut gereinigt. Aber die beste Putzfrau kann nicht gegen ein Schwein anputzen. 

 

Lage:

Direkt an der Wohlenberger Wiek liegt der Platz, einfach super. Von der Parzelle bis zum Strand waren es keine 50 Meter, ist der Übergang fließend und nicht durch einen Zaun begrenzt, wie es z.B. in Zierow der Fall ist. 
Jeder der gerne Surfen oder Kiten lernen will ist dort sehr gut aufgehoben. Die Schule ist direkt an der Einfahrt des Platzes und die Bedingungen sind durch die geringe Wassertiefe, die ein Stehen auf ca. 30 bis 50 Meter wassereinwärts ermöglicht, einfach nur perfekt. 
Dazu ist fast immer Wind. 
Toller Spot!

Preis:
Ok. Strom und Dusche geht extra. Dafür nicht günstig. Aber im Vergleich auch nicht teuer. Ok halt.

 

Wir kommen auf jeden Fall gerne wieder! Vielen Dank!

Makrofotografie – oder die Stars tragen Pelz..

Makrofotografie war für mich immer schon eine tolle Sache. Aber entsprechendes Equipment ist eher im professionellen Bereich zu finden und dementsprechend teuer. Zudem schleppt man dann noch mehr Zeug mit und alles kann man kaum auf einem Ausflug mitnehmen. 
Egal wohin man geht, vor Ort hat man eigentlich nie das dabei, das man gerade benötigt. Daher setze ich ja schon länger auf OsmoPocket, P30Pro und die Lumix, die sich alle in einem Fotorucksack befinden, der auch noch tragbar ist. Nur die Drohne geht extra. 

Das P30Pro bietet auch eine Supermakro Funktion an, die ich ein paar mal ausprobiert habe, aber nicht mit sehr viel Elan und Hartnäckigkeit. Dann hatte ein Bekannter vor kurzem mit seinem Poco unglaublich tolle Aufnahmen auf Instagram gezeigt und ich wurde dann doch nochmal aufmerksam auf die vorhandenen Möglichkeiten meines „Telefons“. 
Die Handhabung für ein gelungenes Bild ist nicht so ganz einfach, vor allem, weil man bei sonnigem Wetter das Display nicht so genau sehen kann, wie es für die perfekte Fokussierung notwendig wäre. Vor allem wenn die Motive sehr fleißig sind und anderes zu tun haben als für ein Bild zu posieren. 
Das sind die Ergebnisse – also die, die man zeigen kann…

die Kleine war sehr zappelig
hat einiges gebraucht
ein anständiges Bild
zu bekommen
das sind wohl die kleinsten Pelztiere..
und fleißigsten
und wenn nicht, dann
die schönsten
nicht immer passt die Fokussierung
manchmal aber schon
Blüten sind schön
auch von Nahem!