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AIDAPrima – Tag7+8 Seetag und Ankunft

Der Seetag war angenehm. Recht schönes Wetter und wir dümpelten im gleichen Takt wie das Schiff durch den Tag, unterbrochen nur von einer kurzen Sporteinheit im bordeigenen Fitnesscenter. 

Einen festen Termin hatten wir aber dennoch, ein letzter Vortrag der Lektorin über das Haus Romanoff, 2h und diesmal nicht im Hauptsaal, sondern in den Räumen des Nachtclubs. 
Leider stellte sich heraus, das die Kapazität nicht ansatzweise die Nachfrage abdecken konnte. Selbst der Hauptsaal wäre locker voll geworden, aber bei so einem Thema haben sich die AIDA-Leute sicher gedacht, das die Neckermänner lieber saufen gehen. Tja, so kann man sich irren. 
Die Lokation war nicht nur zu klein, sie roch auch wie ne tote Oma, was aber wiederum zu den Romanoffs passte, von denen ja so ziemlich alle um die Ecke gebracht wurden und da ja auch schon ne Weile liegen.
Auf jeden Fall wieder 2 Stunden spannende Geschichten – und viel gelernt!
Der Rest des Tages war wieder Entspannung pur.


AIDAprima – Tag6: Stockholm

Unser letztes Ziel, Stockholm offenbarte ein weiteres Manko eines so großen Kreuzfahrtschiffes wie der AIDAPrima.
Nach Stockholm rein is nich!
Die uns immer wieder begegnende AIDAMar, mit ihren nur rund 75000GT, parkte locker flockig direkt in der Altstadt.
Wir dagegen mussten in Nynäshamn vor Anker gehen, rund 60 km und damit fast eine Stunde Fahrt von Stockholm entfernt.
Für Stockholm hatten wir eine Bootsfahrt gebucht, die erst am Nachmittag stattfand.
Somit gestaltete sich der Morgen sehr entspannt in der Kabine.
Der Bustransfer klappte dann auch ohne größere Staus, was bei Weitem auf dieser Strecke nicht die Regel ist.
Mit einem genialen Platz am Heck des Bootes genossen wir die Fahrt und bewunderten Stockholm von der Wasserseite aus.
Ich war glücklich, aber das Wasser und Bootfahren im Spiel waren, war das auch nicht weiter verwunderlich.

Stockholm ist ne tolle Stadt und schon bei der Anreise mit dem Bus hatte ich das Bedürfnis das eine oder andere Cafe aufzusuchen, an dem wir vorbei kamen.
Ich glaube da war ich nicht zum letzten Mal.

AIDAprima – Tag5 : Helsinki

Mit Helsinki ging es mir so wie mit Tallin.
Im Grund waren meine Informationen auf „Hauptstadt Finnlands“ und die Existenz der „Leningrad Cowboys“ beschränkt und das, was ich bei dem Vortag über die Stadt gesehen hatte, animierte mich nicht nachhaltig dies zu Ändern.
Nach dem Ausflug Gestern war mir zudem eher nach einem Tag Pause, denn nach weiteren touristischen Aktivitäten.
Nichts desto Trotz gingen wir von Bord und beschlossen einen HopOn-HopOff Bus für unsere Rundfahrt zu nehmen.
Sollte sich Bedarf ergeben, kann man schließlich den Bus verlassen, sich etwas anschauen und dann mit dem Nächsten weiterfahren. Haben wir in Dresden schon sehr gute Erfahrungen mit gemacht.
Zunächst zwar etwas bescheidene Plätze, wenn auch im oberen Teil des Doppeldeckerbusses, nach ein paar Stationen dann aber der erwünschte Platz ganz vorn an der Scheibe.
Mittels Osmo filmte ich die Rundfahrt, allerdings als Zeitraffer. Erstens sind solche Filmaufnahmen sonst grottenlangweilig und zweitens mach der Osmo tatsächlich Einzelbilder, so das man tolle Motive als Bild ohne Bewegungsunschärfe hat. Naja, zumindest wenn der Osmo das Richtige scharf stellt, was er zwischenzeitlich nicht gut hinbekommen hat. Aber egal. Ist eben wie es ist.

Einen so interessanten Punkt, das wir den einmal ergatterten Platz aufgeben wollten fanden wir denn auch nicht, so das die Rundfahrt nach knapp 2h wieder dort endete wo sie begann. An der PRIMA.
Schnell zurück an Bord – dank EU auch kein Problem und den restlichen Tag, diesmal erheblich mehr davon, sehr gemütlich ausklingen lassen.

Natürlich wieder mit Vortrag, diesmal über das letzte Ziel unserer Reise: Stockholm.
Erwähnte ich schon, dass ich die Vorträge toll fand?

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