Kategorie: Kulinarisches (Seite 1 von 3)

Wieder Radeln…

Es ist strahlend blauer Himmel und die ersten Mitcamper stöhnen ob des heißen Wetters. Also gute Bedingungen für eine weitere Radtour.

Das Naturschutzgebiet Leyhörn bzw. Greetsiel sollte das Ziel sein. Vom Platz aus ging es immer am Deich entlang.
Die Landschaft ist zwar schön aber wie soll man sagen…ei……..beliebig – beliebig ist wohl das richtige Wort. Schläft man in Rysum als Beifahrer im Auto ein und wacht in Bensersiel wieder auf muss man entweder hier geboren sein oder die Straßenschilder lesen um zu wissen wo man ist. Alles wirkt austauschbar.

Die Landschaft am Deich ist über Kilometer gleich. Dadurch zieht sich die Strecke und der Leuchtturm als Landmarke kommt einem wirklich gelegen.
Für Ornithologen allerdings ist das Gebiet um Leyhörn eine wahre Schatztruhe und so sieht man auch überall Leute mit Ferngläsern oder riesigen Teleobjektiven.

Den Plan die Leyhörn ganz zu umrunden gaben wir wegen des schmalen,schlechten und überfüllten Weges auf. Wir bogen dann Richtung Greetsiel ab und erreichten den Hafen praktisch von der Wasserseite aus.


Wir durchquerten den Ort und Anne stellte „rein zufällig“ fest das man in Greetsiel ganz toll ingressen kann……
<INGRESS>
Mit Fahrrad und Kameras und Rucksack usw. war mir das aber einfach zu viel.
Wir schlugen den Rückweg ein der uns durch die Dörfer bringen sollte. Aber bei der nächsten Gelegenheit bogen wir wieder Richtung Deich ab. Neben einer Straße herfahren ist eben nicht so doll.

Mit knapp 30km auf der Uhr erreichten wir wieder den Campingplatz, doch statt ausruhen ging es mit gefüllten Accupacks per Auto gleich wieder zurück. Den Mii abgestellt kämpften wir uns Portale hackend durch die Ortschaft und legten so noch ein paar Kilometer zu Fuß zurück bis auch das Letzte Portal gehackt war.

Auf dem Rückweg sammelten wir bei einem Fischhandel noch ein Kilo Krabben ungepult ein.

Damit werden wir uns dann gleich noch befassen. Mal sehen ob ich das noch kann oder wir auf ein Youtube-Video als Anleitung zurückgreifen müssen….

Dégustation de la bière..

Beim Einkaufen in den Supermärkten hier auf der Ile de Re sprangen mir eine Reihe besondere Biere ins Auge. Besonders zunächst erstmal im Bezug auf die Verpackung. 0,75l Flaschen, teils mit Sektkorken verkorkt. Ob der Inhalt der aufwendigen Verpackung ebenso besonders ist werden wir dann sehen.

Meteor, Blance IPA, Brasserie Meteor, Hochfelden Alsace, Frankreich

Mal wieder ein IPA. Allerdings mal eines mit „nur“ 5% Alkohol. Das finde ich schon einmal ganz gut.

Das Bier läuft hell aber trüb ins Glas, der Geruch ist wie erwartet hopfig. Der Geschmack ist wie erwartet hopfenbetont und etwas süsslich, aber süffig. Für meinen Geschmack zu wenig Kohlensäure was das Bier etwas abgestanden wirken lässt. Gerade bei so großen Flaschen finde ich ausreichend Kohlensäure wichtig damit das letzte Glas nicht komplett schal aus derselben läuft.
Alles in Allem ein nettes Bier, aber kein Highlight.

3/5 

Abbaye de Vauclair, Le Brasseurs de Gayant ( http://www.visitez-goudale.com

Ein mit einem Korken verschlossenes Gefäß erwartet man eher bei Champagner, weniger bei Bier. Trotzdem sieht man immer wieder sektähnliche Verpackungen für Biere, die meist in Belgien oder Frankreich ihren Ursprung haben. Die Brauerei braut dieses Bier unter anderem Namen wohl speziell für Discouter etc. 

Das helle Bier läuft golden ins Glas und verströmt einen angenehmen malzigen Geruch. Der Antrunk ist einfach lecker und süffig. Eine gute Balance zwischen Malz und Hopfen mit einem leicht bitteren Abgang.
Ich finde dieses Bier einfach gut. Sehr lecker, süffig und macht Lust auf mehr.
Im Netz kommt das Bier teils nicht so gut weg, teils aber mit ähnlicher Einschätzung, aber das ist ja nun mal Geschmackssache! Ich würd ne Kiste kaufen!

4/5 

Past´Or, Brasserie Lepers

Tolle Verpackung die Erwartungen schürt. Das Bier läuft dann auch golden ins Glas hat aber wenig Kohlensäure. Der Antrunk ist malzig kaum hopfen, eher wie Malzbonbons. Es hat eine Rauchnote aber einen fiesen brotartigen Nachgeschmack. Bei jedem weiteren Schluck tritt das brotartige weiter in den Vordergrund. Bäh, nicht meins!

1/5 

 

Nochmal spachteln

So zum Abschluss. Welch ein Zufall das es heute Abend wieder Moules&Frites auf unserem Platz gibt.

Und nun die Kurzfassung des Abends :

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