GaiaZoo – die Zweite
Der Gaiazoo hatte uns sehr gut gefallen und ein erneuter Besuch war fest eingeplant. Zudem lockte mich das Angebot für eine Jahreskarte für etwas über 60 Euro. Also zwei Jahreskarten gekauft und bei schönstem Wetter auf den Weg nach Kerkrade gemacht. Parken wird übrigens durch die Jahreskarte auch deutlich billiger.
Der Zoo zeigte sich in sattem grün, die Anlage gepflegt und in tollem Zustand, nur Blüten gab es noch spärlich, was aber der Jahreszeit geschuldet war.
Ich war wieder mit der S5 und dem Sigma 150-600mm F5-6.3 unterwegs und wollte mal sehen, was ich so vor die Linse bekomme. Ich brauche da noch einiges an Übung, was auch der Ausflug zeigte, denn die Ausbeute an guten Bildern war nicht besonders hoch. Aber ich habe viel gelernt.
Ein paar schöne Bilder gab es aber doch noch. Besonders die Aufnahmen der roten Pandas (Ailurus fulgens), die ich zum ersten mal ablichten konnte, freuen mich sehr.
Übrigens: im Gehege der roten Pandas sollte man diese nicht auf dem Boden suchen, sondern seinen Blick in die Bäume richten. Die kleinen Bärchen sind nicht nur ganz ausgezeichnete Kletterer, sondern auch extrem flink dabei. Alles in allem eim Alptraum für mich und den Autofokus. Das manuelle Fokussieren bekomme ich mit dem 5kg Setup nicht aus der Hand hin. Keine Ahnung wie ich das machen soll. Vor allem, wenn auf dem Bild dann auch einer der flinken Gesellen zu sehen sein soll.
Kamera: Panasonic S5
Objektiv: Sigma 150-600mm F5-6.3 Sports







Der Gänsegeier (Gyps fulvus) posierte sehr anständig.





Von den Bolivianischer Totenkopfaffen (Saimiri boliviensis boliviensis) habe ich zwar sehr viele Bilde r gemacht, der Fokus saß allerdings nur ein ganz wenigen. Bäume und flinke Tiere sind für mich nach wie vor eine recht große Herausforderung.


Aber dank Jahreskarte war es ja nicht die letzte Möglichkeit die Burschen auf virtuelles Zelluloid zu bannen.


