Monat: Mai 2018 (Seite 1 von 2)

Der Küchenblock

Im Bereich der Tür soll ein Küchenblock, besser ein Waschbecken-Block entstehen. Der Platz reicht für einen 30er Schrank. 
Leider hat Ikea die Küchenserie geändert – der kleinste Schrank ist nun 20 und dann kommt schon 40.  Kann man nachvollziehen, aber 30er Schränke fand ich irgendwie immer besser. 
Was bitte will man mit einem 20 cm breiten Küchenschrank? Da passt ja man gar nix rein -aber egal.

Aus dem alten Ducci hatten wir noch die Schränke, die damals unter dem Bett standen. Da sind zwei 30er Schränke noch von da. Also rausgepusselt und mal probeweise reingestellt. 
Anders als bei Ausbauten von der Stange soll der Waschbeckenschrank auf die rechte Seite. Normalerweise sind die Küchenblöcke auf der anderen Seite.

Reingestellt, passt. Der Sitz lässt sich immer noch drehen und man hat genug Platz. Leider hatten die 30er damals keine Türen. Die 40er aber schon. Also abschrauben und absägen.

Die Platte für den Tisch ist aus der alten Küche. Echtholz mit Küchenerfahrung!

Geschliffen und mit Polyuretanklarlack mehrfach versiegelt.

Fertig sieht das Ganze dann so aus – bzw. is ja doch noch nicht fertig. Das Brett was da so angelehnt steht muss noch bearbeitet und angeschraubt werden. Das kann man dann zur Seite hochklappen.

Das kommende lange Wochenende werden wir weiter piddeln. Mal sehen mit was wir nach Frankreich fahren……

 

kleine Bierverkostung – Teil 1

Das Discounter neuerdings des öfteren mal sog „Craftbier“ anbieten sollte sich ja schon herumgesprochen haben.

Das das überwiegend mit „Craft“, also handgemachtem Bier, nichts zu tun hat sollte eigentlich auch jedem klar sein. Allein die Menge bekommt ein Kleinbrauer gar nicht zu Stande.
Aber das bedeutet nicht zwangsweise das alles was man in dieser Richtung im Discounter bekommt Mist sein muss. 

Aber betrachten wir das Angebot im Einzelnen:

Italian Red IPA  /  http://target2000.net/prodotto/italian-red-ipa 

Das Italian Red IPA kommt in einer kleinen 0.33l Flasche daher. Allen „Angebotsbieren“ ist eines gemeinsam, sie sind ganz schön teuer. Bis zu knapp 2€ pro kleine 0,33l Flasche wird auf dem Kassenzettel notiert.

Wie bei allen IPAs kommt das Italian Red IPA mit einer sehr starken Hopfennote daher. Der starke Hopfengeschmack ist absolute Geschmackssache; Anne meinte es schmeckt gar nicht nach Bier.
Oft – und das werde ich auch noch bei anderen Bieren schreiben – ist der Geschmack eines solchen Bieres nicht schleckt, aber mehr als ein Glas will man davon nicht haben.
Beim Italian Red IPA ist das anders. Das geht süffig übern Gaumen und macht Durst auf mehr. Mit 5.2% ist das auch noch im erträglichen Rahmen.
Ich mag das Italian Red IPA, dafür von mir:  /5

Bewertung im Netz: https://www.bier-index.de/biere/italian-red-ipa.html

Tektonik´s Dizzy IPA Americanahttp://tektonik.beer/dizzy-ipa-amerikana.html

Das Tektonik´s Dizzy Americana ist ebenfalls ein IPA und nutzt ebenfalls die 0,33l Flasche. 
Die Hopfennote ist stärker als beim Vorgänger und das ganze ist nicht so süffig. Kein Highlight, aber ein gutes Bier wenn man vorstehende Hopfennoten mag. Die 6,1% Aklkohol sind für mich an der Grenze. Ich bin kein Freund von hohen Alkoholgehalten.

Ich finde das Tektonik´s Dizzy Americana ganz ok: /5

Bewertung im Netz: https://www.ratebeer.com/beer/tektonik-dizzy-ipa-amerikana/440889/

Die beiden „Craft“ Biere die selbstredend keine sein können, geben sich aber durchaus als kleine Besonderheit. IPA´s allgemein findet man normalerweise eher selten im Laden und lecker sind sie auch noch. Der Süffigkeit nachzugeben hat in diesem Fall allerdings einen recht hohen Preis, der für solche, im großen Maßstab produzierten, Biere nicht angemessen ist. Da wird Kohle mit der „Besonderheit“ gemacht. Schade eigentlich. Besonders im deutschen Biermarkt wären ein paar IPA´s in meinen Augen eine echte Bereicherung. 

Mit noch mehr Hopfen und noch mehr Alkohol geht es in Teil 2 weiter..

 

 

Erkenntnisse aus dem Vatertagswochenende…

Nach dem Ausscheiden der Motorräder aus der Reiseplanung hatten wir beschlossen doch noch die Wohnmobilzulassung anzustreben.

Die nötigen Umbauten begannen wir ja kurz vor dem besagten Wochenende und da bis auf das Waschbecken inklusive Schrank und einige Feinheiten eigentlich das Grundgerüst fertig war galt das Wochenende auch als Brauchbarkeitstest für den bisherigen Ausbau.

Fazit:

  1. Bett: 
    Da die Konstruktion im Prinzip so ist wie vorher hatten wir nicht wirklich mit Überraschungen gerechnet. 
    Und so war es dann auch. Trotz der Einkürzung der Lattenroste um ca. 20 cm gab es keine Komforteinbußen. Der Platz bis zum Wagenende wird jetzt besser genutzt. 
    Der erhöhte Einstieg war schnell zur Gewohnheit geworden. 
  2. „Kofferraum“
    Der Kofferraum hat sich enorm vergrößert. Allerdings praktisch nur in der Höhe. Das sollte man beim Packen berücksichtigen.
  3. Der Kochtisch hinter dem Fahrersitz ist in Größe und Position nahezu perfekt. Allerdings wollen wir noch einen Ausziehtisch Richtung Bett einbauen. 
  4. Die Elektroflächenheizung mit ihren 600 Watt ist für das Fahrzeug ausreichend um eine Auskühlung bei kalten Nächten zu vermeiden oder Feuchtigkeit aus dem Auto zu vertreiben. 
    Dazu kann die Heizung auch bei 6 Ampere zusammen mit dem Kühlschrank und der Beleuchtung eingesetzt werden. 
  5. Die kleine Bierzeltganitur hat sich bewährt und wird einem neuen Campingtisch vorgezogen.
  6. Der Waschtisch fehlt!
  7. Man kann so alt werden wie man will, ein Bärchenwurstbrot geht immer!

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