Monat: April 2018 (Seite 1 von 2)

We have a lift off, we have a lift off….

Nach einem zaghaften Teststart in der Wohnung wurde es nun wirklich Zeit mal in der freien Natur die Drohne ( Willi nach der kleinen, etwas korpulenten männlichen Biene bei Biene Maja ).

Die Akkus waren frisch geladen, das Wetter super und Zeit hatten wir nach dem obligatorischen Sport am Sonntag morgen auch noch. Also ab zur Flugwiese am Stadion.
Der Start war einfach – diese Art der Drohnen oder besser Multicopter ist sehr leicht zu handeln – der Flug ebenso. 
Leider konnte ich auf dem Display des Handys nichts, bzw. fast nichts erkennen, so das ich leider die Videofunktion nicht aktiveren konnte. 
Lediglich ein paar Photos waren die Ausbeute und die noch aus einer Perspektive die 100% der normalen, menschlichen Perspektive entspricht. 

MIST!

An diesem Sonntag fand auch der Flugtag des Flug- und Modellsportverein Frechen e.V. (kurz:FMF) statt. Allerdings erst ab 14.00 Uhr. 
Also schnell den Akkus aufladen und kurz vor 14.00 Uhr wieder zur Flugwiese.
Endlich klappten die Videoaufnahmen und ich konnte das schöne Wetter noch richtig ausnutzen.

 

Anschließend besuchten wir noch das Treffen des FMF.
Ich werde dem Verein wohl beitreten. Allein schon um die Aktivitäten zu unterstützen. Aber auch das Angebot des noch sehr jungen Vereins hat mich schon angesprochen.

Die Aufnahmen waren schon sehr schön. Allerdings muss ich an meiner Flugtechnik arbeiten.
Schnelle Schwenks sind absoluter Mist im Film.
Die Steuerung des Multikopters für gute Filmaufnahmen ist schon Erfahrungssache und nicht ganz trivial.
Aber ich bin Zuversichtlich das Willi und ich im der Zukunft gute Freunde werden…

 

 

 

Oh je, oh nein, da passt nicht alles rein….

Nach erfolgreicher Konstruktion der Stockbetten haben wir uns ans Probeeinräumen gemacht. 
Leider nicht wirklich erfolgreich, der ganze Krempel hat nicht wirklich einen Platz, alles steht im Weg bzw. passt erst gar nicht rein.
Ja, hätte man bedenken können, haben wir aber irgendwie nicht. Der Focus auf den freien Raum und die Stockbettkonstruktion war halt irgendwie übermächtig.

Zudem haben wir die Entscheidung getroffen unseren Ducci nun doch zum Wohnmobil umzumelden. Da nicht mehr jeden Tag damit gefahren wird, der Transport der Motorräder wegfällt und ein Verkauf aufgrund der Dieselproblematik absolut nicht mehr in Frage kommt, bietet sich die Umschlüsselung an. Feste Einbauten, keine Gedanken mehr an temporäre Konstruktionen sind zudem nette Aussichten.
Mit den Stockbetten wird das nichts – einen Schrank und eine Küche auf dem wenigen Platz und dann noch Stauraum für all den anderen Krempel bekommen wir so nicht hin, zumal unter dem unteren bett praktisch kein Stauraum mehr ist. 
Ist schon irgendwie peinlich, aber was solls. So ist es gelaufen, so wird es berichtet. 

Ok, alle Guten Dinge sind drei, also nochmal alles raus und neu:

Die Bettkonstruktion die wir in der Motorradzeit hatten war ziemlich genial. Einfach und doch komfortabel.  Würde man diese als Basis nutzen, nur alles ein wenig anheben, könnte man an der Frontseite Schränke unterstellen die dort das Bett stützen. Dann hätten wir schon einmal recht ansehnlichen Stauraum und einen riesigen Kofferraum.  Über den mitzunehmenden Krempel müssten wir uns dann keine Gedanken mehr machen. 
OK, also ab zum Ikea und Küchenschränke gekauft, inklusive Türen.  
Diese Schränke sind stabil, günstig und mit 60x60x80 ideal einzupassen. 186 cm Platz ist vorhanden, drei 60er Schränke passen also prima. Selbstgebaute Schränke wären auch nicht leichter, und Zuladung haben wir genug. Wir haben weder Bordbatterien noch Wassertanks oder ähnliches unterzubringen und über 1000kg Zuladung. Passt.

Schränke zusammenschrauben und rein. Damit die Türen über die Airlineschiene passen muss noch eine Lage altes Laminat unter die Schränke.  Die Schränke werden mit einander verschraubt und da sie auf Zurrpunkten stehen auch mit diesen verschraubt.  Dann noch seitlich mit den Brettern die den Rest der Lattenroste halten. Damit sollten die Schränke fest sein.

Das ist die Front, zwar noch ohne Türen, aber man sieht welch Stauraum entsteht. Das Bett wandert hoch – das Lattenrost liegt auf 80cm, mit Matratze kommen wir dann auf ca. 110cm Einstiegshöhe.

Heckansicht.

Die bewährten Ikea-Mittelbalken-Quer kommen auch hier wieder zum Einsatz. 

Die Montage ist einfach. Beschlag ran, einhängen, fertig!

Die Dimensionen des „Kofferraums“ werden deutlich. Da passt so ziemlich alles rein.

Lattenroste drauf und fertig. 

Ein paar Feinheiten müssen noch gemacht werden, aber das Konzept steht und funktioniert. Wir hätten uns die Umwege besser gespart, aber was solls, passiert ist passiert.

So, noch die Frontansicht mit einer Tür und dann war es das für Heute:

Was summt denn da….ach nen dicker Brummer…

Wenn es im Urlaub ab sofort brummt mache ich wohl gerade Luftaufnahmen…

Sie ist klein, hört auf den Namen DJI Spark und macht tolle Aufnahmen mit bis zu 55 km/h. 

Erste Flugversuche in der Wohnung waren schon erfolgreich.

 

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