Surfin´ an der Wohlenberger Wiek..

Die Wohlenberger Wiek ist ein perfekter Ort um Surfen oder Kiten zu lernen oder dies zu praktizieren..
Durch die Breite der Wasseruntiefe von min. 50 Metern, kann man halt überall stehen. Auch für Kinder ein toller Badespot!

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Makrofotografie – oder die Stars tragen Pelz..

Makrofotografie war für mich immer schon eine tolle Sache. Aber entsprechendes Equipment ist eher im professionellen Bereich zu finden und dementsprechend teuer. Zudem schleppt man dann noch mehr Zeug mit und alles kann man kaum auf einem Ausflug mitnehmen. 
Egal wohin man geht, vor Ort hat man eigentlich nie das dabei, das man gerade benötigt. Daher setze ich ja schon länger auf OsmoPocket, P30Pro und die Lumix, die sich alle in einem Fotorucksack befinden, der auch noch tragbar ist. Nur die Drohne geht extra. 

Das P30Pro bietet auch eine Supermakro Funktion an, die ich ein paar mal ausprobiert habe, aber nicht mit sehr viel Elan und Hartnäckigkeit. Dann hatte ein Bekannter vor kurzem mit seinem Poco unglaublich tolle Aufnahmen auf Instagram gezeigt und ich wurde dann doch nochmal aufmerksam auf die vorhandenen Möglichkeiten meines „Telefons“. 
Die Handhabung für ein gelungenes Bild ist nicht so ganz einfach, vor allem, weil man bei sonnigem Wetter das Display nicht so genau sehen kann, wie es für die perfekte Fokussierung notwendig wäre. Vor allem wenn die Motive sehr fleißig sind und anderes zu tun haben als für ein Bild zu posieren. 
Das sind die Ergebnisse – also die, die man zeigen kann…

die Kleine war sehr zappelig
hat einiges gebraucht
ein anständiges Bild
zu bekommen
das sind wohl die kleinsten Pelztiere..
und fleißigsten
und wenn nicht, dann
die schönsten
nicht immer passt die Fokussierung
manchmal aber schon
Blüten sind schön
auch von Nahem!

Urlaubstag.zip

An manchen Tagen wechselt das Wetter ja recht schnell hin und her und das lässt sich eigentlich nur schlecht in Bildern oder normalem Film ausdrücken. 
Nimmt man aber nur alle paar Sekunden, Minuten oder Stunden je ein Bild auf, so entstehen besondere Filmchen – Zeitraffer!

So lässt sich prima ein Tag zusammenfassen und man benötigt nur ein paar Sekunden für eine unter Umständen sehr lange Zeit. 
Im letzten Urlaub habe ich mich mal mit meinen verschiedenen Tools an das Thema begeben. 
Die Resultate sind zwar kurz, aber aussagekräftig und lehrreich – zumindest für mich.

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Die ersten Tests sind mit meinem Handy gemacht. Zwar macht mein Handy auch ohne eine App Zeitraffer, aber die Zeit zwischen den einzelnen Bildern kann ich nicht frei wählen. Die App Framelapse ermöglicht das allerdings ohne Probleme.
Beide Versionen, die kostenlose und Kaufversion, machen ihren Job sehr gut. 
Größter Nachteil: Der Bildschirm bleibt an, was natürlich mit einem erhöhten Stromverbrauch einhergeht.
Das lässt sich mit einem externen Akkupack gut lösen, optimal ist es aber nicht. 
Weiterhin ist die Position des Handys zunächst einmal fix. Bewegt sich die Halterung, so können auch bewegte Zeitraffer gemacht werden, aber nativ geht da nix. 

Der zweite Teil der Aufnahmen ist mit dem DJI OSMO Pocket gemacht.
Zeitraffer beherrscht das Gerät im Kaufzustand. 
Richtig zum Zug kommt der Osmo aber mit der App. Dort lassen sich die Raten einstellen und zusätzlich eine Bewegung des Gimbals per Orbitfunktion programmieren. 
Zwar nur Radial und vertikal, aber besser als keine Bewegung. 
Echte horizontale Bewegung ist halt nur mit einem Slider möglich. 

Der Osmo geht bei dem Test als klarer Sieger hervor. Es ist deutlich einfacher und komfortabler eine Zeitraffer zu erstellen. Dazu die Bewegung. 

Generell sollte man sich über den Zeitbedarf einer solchen Aufnahme gut Gedanken machen.
Bei z.B. 25 Bildern pro Sekunde, benötigt eine Sekunde Film bei einem Aufnahmeintervall von 30 sec. schon knapp ne Viertelstunde, 30 Sekunden Film dann schon über 6h. 
Bei nur 5 sec. Intervall dauert es aber nur knapp über ner Stunde. 
Die Aufnahmen im Video sind allesamt mit einem Intervall von 30 sec. aufgenommen.
Also gut kalkulieren was man wie aufnehmen will und entsprechend einplanen, sowohl Zeit als auch eine Stromversorgung, denn z.B. 6h hält keines der Geräte ohne externe Versorgung durch.