Superkurzurlaub in der Eifel

Der Kurzurlaub in der Eifel ist nun auch schon Geschichte. Zwar hätten wir noch bis morgen früh bleiben können, haben es aber vorgezogen  schon am heutigen Abend abzureisen.
Zum einen war die vergangene und wäre die heutige Nacht sackkalt und zum anderern wurde die Geräuschkulisse langsam aber stetig  krasser. Die Masse der Neuankömmlinge zum Pfingstwochenende war schier unvorstellbar.
Zwar möchte jeder seine Ruhe, aber ein entsprechendes Auftreten ist leider zu 90% nicht gegeben. Es wird sich laut unterhalten oder telefoniert – ich weiss ganz genau was Familie ********* sich morgen an E-Bikes ausgesucht hat und was diese kosten. Dabei waren die am anderen Ende des Feldes auf dem wir standen, gute 30-50 Meter entfernt. 
Dazu die Kinder und Hunde außer Kontrolle und als I-Tüpfelchen die Motorradfahrer mit den „geilen“ Auspuffanlagen, die man schon 10km vorher  und entsprechend auch nachher sehr gut hören kann. 
In der Summe ein  guter Grund nach einem recht schönen Tag aufzubrechen und sich die letzte Übernachtung zu sparen. 

Der Platz  selbst sollte oder war mal ein 5-Sterne Platz, wobei ich eine solche Einteilung nicht nachvollziehen kann.  Der Platz ist ok, die Parzellen relativ klein , die  Ausstattung ok. Ich habe kein Highlight gefunden. 

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Die Lage am Freilinger See ist ganz nett. Gut geeignet für Mountainbiker und Wanderer, sonst eher mau. Ohne Auto ist man ganz schön verloren. 


Der See ist ein Witz, da haben selbst der Bleibtreusee oder Otto-Maigler See mehr zu bieten. 
Auf dem Platz war der Kiosk und das Restaurant geschossen.  Gut das wir eher misstrauisch sind und daher alles  mitgenommen haben. 
Bei unserer Abreise heute am frühen Abend war der Kiosk im Übrigen auf. Wahrscheinlich hat sich das in den Augen der Betreiber vorher nicht gelohnt.
Schön ist die kurze An und Abreise. Keine Stunde bis nach Hause. Für ein gemütliches Wochenende mit Freunden sicher ein gute Platz, für Urlaub eher nicht. 

 

Mavic Minni – Erstflug

Heute mal das schöne Wetter genutzt und den Erstflug mit der Mavic Minni absolviert. 

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Der Start bzw. dessen Vorbereitung ist einfacher als bei der Spark. Kein unbedingtes Einhalten der Einschaltreihenfolge, keine Probleme mit der W-LAN Verbindung zwischen Handy und Fernsteuerung.
Kabelverbindung zwischen Handy und Fernsteuerung herstellen, Fernsteuerung einschalten. Die DJI-Fly App startet automatisch. 
Copter einschalten und „fliegen“ drücken. 
Schon ist das Material einsatzbereit. 
Größtes Manko bis dato ist das die mittlerweile sehr geschätzte Litchi-App nicht mir der Mavic-Minni funktioniert. 
Ich hoffe sehr das das irgendwann geht. 
Ansonsten ist die App erstmal intuitiv zu bedienen. Der Copter reagiert schnell und ist sehr wendig. Sehr vergleichbar mit der Spark, die im direkten Vergleich mit der großen Mavic von mir schon als weitaus agiler empfunden wurde.  

Das Video und Bildmaterial hat der Copter im internen Speicher abgelegt, statt die SD-Karte zu nutzen. Allerdings hatte ich die auch nicht im Copter formatiert, was man wohl tun soll. Ok, holen wir nach.

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Mit den Bildern und dem Videomaterial bin ich sehr zufrieden. Auch die Anpassung der Mavic auf sich verändernde Lichtverhältnisse geht recht zügig. 

Ein sehr erfolgreicher Erstflug!

 

Was man aus nem Haus alles machen kann

zeigt uns Matthias Wiese. 
Bei einem Evemt des FMF, wir hatten eine Genehmigung für das Filmen auf Burg Bachem, hat Matthias uns mal gezeigt was mit einer DJI-Drohne so möglich ist.
Ein wenig Erfahrung im Schnitt, die Er allerdings reichlich hat, schadet nicht…

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