Kategorie: Fahrzeuge und Zubehör (Seite 1 von 19)

Komisch…

es gibt doch tatsächlich Menschen, die einfach nett sind.

Zur Erklärung:
Wir haben Enten.
Im Auto.
Im DUCato. Ein wenig wegen DUCtrail.
Und das ist einem Paar aufgefallen die in der Nähe des Stellortes unseres Duccis wohnt.
Nun hat die Frau zu einem Anlass ganz viele Enten geschenkt bekommen.
Und was macht Sie? Sie sucht sich eine bestimmte aus und kommt, während wir mal wieder am basteln sind, vorbei und schenkt uns diese Ente für unseren Ducci!

Für Kölner ist das ja schon eher ein Statement statt blos ne Ente…

Wir haben uns riesig gefreut. Wegen der genialen Statement-Ente, aber vor allem das es sowas heute überhaupt noch gibt!
Nun sitzt die Ente in zentraler Position und führt das Rudel äh… den Schwarm der Enten an!

Basteln – es geht weiter..

Heute kamen gleich drei positive Dinge zusammen, die Grippe wohl endlich überstanden, das bestellte Material war gestern noch angekommen und die Sonne strahlte.
Wer unsere Bastelei verfolgt hat wird sich fragen warum wir das schon wieder tun. Die Antwort ist einfach und kurz: die Ummeldung des LKW zum Wohnmobil ist uns zu aufwendig und mit zu vielen Kompromissen verbunden.

Das System mit dem einfach herauszunehmenden Einbauten, die sich bei uns ohnehin eigentlich nur auf die beiden Betten und den Kühlschrank beschränken, ist einfach unser Ding.
Ohne Mopeds ist alles noch viel einfacher als mit, wir kopieren im Prinzip den Ausbau des alten Duccis mit neuen Mitteln und unter Ausnutzung der Zusatzlänge. ( zum Vergleich : https://ductrail.de/?p=561 )
Zudem können wir, falls sich mal wieder was ändert ( ich glaube Trikes hatten wir noch nicht – wollen wir aber auch nicht 😉 ) schnell alles anpassen. Oder wenn uns Langweilig wird……

Die Lösung unserer Bauprobleme offenbarte sich irgendwann mal in Form von Alu-Nut-Profilrohr.
Also Teile bestellt und dann zusammengeschraubt.

Rohbau des neuen Bettes für Mich..

Dank der Winkel und einem Akkuschrauber ging das sehr schnell. Die Profile waren auf dem Millimeter genau zugeschnitten von https://www.dold-mechatronik.de geliefert worden. Kann ich nur empfehlen.
Vor der Anprobe musste allerdings noch der Ikea-Schrank wieder rein, der auch als einzigstes Teil drinnen bleibt.

Schrank für, unter anderem, die Kühlbox

In diesen Schrank kommt wieder der Kühlschrank, bzw. unsere Kühlbox hinein und Küchenutensilien im Oberen Bereich.
Nun der Bettrohbau:

Das neue Bett

Das Bett passte perfekt. Nun mussten wir den genauen Abstand bis zur Tür vermessen, denn das Vorhaben dort einen Block mit Auszügen zu erstellen soll immer noch durchgeführt werden, nur mit ein wenig veränderter Größe.
Nicht dramatisch – im Originalplan kamen da ja noch die Ikea-Schränke – aber ein wenig gekürzt werden muss der Block dann doch.
Appropos kürzen….Unsere Kappsäge, ein Bauhaus-Eigenmarkenschätzchen aus „besseren“ Zeiten, hat es mit einem 5€ Hartmetallblatt vom Lidl aus dem Angebot ohne Probleme geschafft die 45er Profile zu schneiden. Und zwar absolut sauber!

Das hat uns sehr erfreut, sparen wir so doch den Kauf einer neuen Säge, bzw eines 50€ Sägeblattes aus dem Baumarkt.

Eine Totale mit allen Komponenten

Auf dem Bild ist die Aufteilung und der Job des hinteren Blocks mit den Auszügen schon zu erkennen. Er muss nämlich das zweite Bett tragen.
Unser Regal passt, auch wenn wir es noch optimieren werden.

Rückwärtige Ansicht

In der rückwärtigen Ansicht ist die Aufteilung auch noch einmal gut zu erkennen. Für den hinteren Block, in den die Auszüge kommen, fehlen noch 3 Profile. Ist alles verschraubt, kann dieser in einem herausgenommen werden.
Eingebaut wird der locker ( Flügelmutter ) mit dem Bett verbunden.
Quer auf den Block kommt dann das zweite Lattenrost.
Also Teile bestellen und dann ist der „Ausbau“ schnell bewohnbar!
Doch ein Problem haben wir. Mein Bettgestell steht zur Fahrzeugmitte an einer Stelle halb auf einer Airlineschiene.
Das Alu anzufeilen fand ich doof, zumal ich gerne irgendwas zum Abschluss auf die Enden der Profile hätte, alleine schon um den Boden zu schonen.

Naja, nicht umsonst habe ich einen 3D-Drucker. Obwohl ich bei Fusion360 noch sehr, sehr viel zu lernen habe war die Konstruktion der Füße sehr einfach.

Ein Fuss

Nach der Konstruktion ab in den Slicer. Druckeinstellungen angepasst. Dickere Außenhaut und höherer Infill, also Füllung.
Das Resultat lässt sich sehen und pass wie angegossen:

nor
nor

Die „Serienproduktion läuft auf jeden Fall.

Drucke…


Stay tuned…

Last Minute Schrank…

Naja, wie immer basteln wir und werden nicht fertig. 
Ich sag jetzt auch nicht mehr das es das Letzte ist was wir machen….Aber zumindest geht es voran in die Richtung die uns gefällt.
Der Ikea Schrank war eigentlich zu tief und zu niedrig und zu schmal. Zuerst überlegten wir einen breiteren zu nehmen, entschieden uns dann aber für Alu Material im Rastermaß für Eurokisten.

Der Rohbau im Fahrzeug:

und festgemacht, Platte drauf, Becken rein und Eurokisten rein.

Die Verkleidung fehlt, aber das wird auch nix mehr bis morgen!

Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

 

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